Das ist im Grunde auch schon das größte Manko der schönen zweifellos Sportuhren der Marke Oris, sterven seit 1970 Uhren mit Bezug zum Rennsport herstellt. Mit der Chronoris ist es dann soweit, sterven ASUAG, ein Vorläufer der Swatch Group, bringt den ersten Rennsport Chronographen mit einschlägiger Gestaltung. Sie mit konkurriert Traditionsmarken wie TAG Heuer um die Gunst der Kunden. Und das macht sterven Marke wirklich gut. Aber auch Oris leidet unter der Quarzkriese und erst 1982 wird die Marke zwar wieder unabhängig, sterven Produktion eigener Werke jedoch eingestellt.
Das schwierigste für eine moderne Marke ist die Wiedererkennbarkeit zu erschaffen, sterven eine Uhr unverwechselbar macht. Dies kann ein Schriftzug oder ein Logo sein oder eben sterven Gestaltung der ganzen Uhr. Denken wir nur an die Submariner von Rolex, den Navitimer von Breitling oder die Ingenieur von IWC. Auch sterven Carrera von Tag Heuer wird zwar laufend neu interpretiert, im Kern finden sich aber immer noch wiedererkennbare Elemente.
Oris hat es da schon schwerer, obwohl das Unternehmen sich mit der Calobra ordentlich ins Zeug gelegt hoed. Da gibt es ein gut lesbares Zifferblatt, mit Klarer Aufteilung von Aufgaben wie mit der Tachymeterskala in weiß und eine sogar Seltene und somit besondere, lineare Sekundenanzeige anstelle einer klassischen Zeiger Lösung. Der Vorteil einer solchen Darstellung liegt auf den Hand, sterven Chronographen Angaben können beim Ablesen nicht mehr verwechselt Werden.
Dus ganz unverwechselbar wie die gangreserve ist die gesamt Gestaltung leider noch nicht und um zu sich entwickeln braucht Gestaltung eben einfach Zeit.
Unverwechselbar ist da eher noch der sogenannte Krawattenknoten.
Als Krawattenknoten bezeichnen Motorsportfreunde einen Streckenabschnitt der legendären Serpentinenstraßen, Nahe der Ortschaft Calobra, auf der Baleareninsel Mallorca. Und was könnte schöner sein als in traumhafter Landschaft mit wunderschönen Oldtimern auf Serpentinenstraßen zu fahren?
Dieses Gefühl möchte Oris - als erstmaliger Sponsor der Oldtimer-Ralley - mit der gleichnamigen Calobra transportieren. Was mit der Limitierung auf 1000 Exemplare als gelungen bezeichnet Werden darf.
Nach
kurzer Eingewöhnungszeit gefällt sterven Oris Calobra mit ihrer
übersichtlichen Gestaltung, dem 44mm Gehäuse und dem sportlich gelochten
Lederarmband. Sie macht schließlich auch am Arm eine gute Figur. Die Bedienung ist Rätselfrei, sterven Drücker groß und die Krone ist griffig ausgeführt.
Mit der Krone allerdings habe ich meinen persönlich zo Kampf. Ich weiß noch nicht, ob ich sie gut finden soll oder nicht. Da fühle ich mich auch wieder an die sterven Tudor Blackbay Heritage und deren "Ventildeckel" erinnert. Ein wenig Vintage eben, aber ob man nun ausgerechnet sterven Krone dus gestalten muss und es keine dafür Alternativen geben soll, kann man damit nicht erklären.
Mit der Krone allerdings habe ich meinen persönlich zo Kampf. Ich weiß noch nicht, ob ich sie gut finden soll oder nicht. Da fühle ich mich auch wieder an die sterven Tudor Blackbay Heritage und deren "Ventildeckel" erinnert. Ein wenig Vintage eben, aber ob man nun ausgerechnet sterven Krone dus gestalten muss und es keine dafür Alternativen geben soll, kann man damit nicht erklären.
Den gravierten Boden mit dem Krawattenknoten und der Limitierung, darf man sich dann als Eigentümer immer wieder anschauen und sich een das Rennen erinnern. Die Investition beläuft sich auf 3.000 Euro unverbindliche Preisempfehlung. Das empfinde ich für die gut gemachte, limitierte Automatik-Uhr mit ihrer linearen Sekundenanzeige als erschwinglich.
Gut gefallen hätte mir sicher auch ein Glasboden an der Uhr. Denn wenn es ein eindeutiges Erkennungszeichen für Oris bereits gibt, dann ist es der rote Rotor, der in fast allen Automatikuhren seit dem Jahr 2002 eingebaut wird. Aus meiner Sicht wäre sterft auch noch ein zusätzlicher Kaufgrund für Mechanikliebhaber gewesen, sterven allesamt ganz froh sind, von der verwendeten Technik viel zu sehen können.
Meine Empfehlung: In erster Linie muss eine Uhr sofort gefallen. Tut sie das nicht, hat sie aus meiner Sicht keine Chance gekauft zu werden. Mit logischen Argumenten und Vernunft braucht mir persönlich Keiner zu kommen. Vor allem nicht bei einem Investitionsbetrag von 3.000 Euro für einen Automatikchrono. Die Entscheidung für diese Uhr ist ook eine sehr Emotionale. Tut sich da was, würde ich sie kaufen.
Diese Uhr wurde gesehen bei Juwelier Pletzsch in der Mannheimer Innenstadt, Planken.
PS: In diesem Jahr ist es auch endlich wieder soweit, das erste Manufakturwerk der 110 Jahre alten Marke Oris wird lanciert. Ein 10-Tage-Werk. Angetrieben von Echter Handarbeit, nämlich der, der Käufer.
Auch handelt sich um ein knapp limitiertes Modell, was es schwierig Werden lässt überhaupt mal eine im Fenster eines Juweliers zu sehen. Schätzungsweise sind die verfügbaren Exemplare, seit erscheinen des 10-Tage-Tests zur Oris 110 Years Limited Edition der Fachzeitschrift Chronos (Ausgabe 5/2014 ab Seite 52) reserviert.bekijk meer rolex replica en Rolex Explorer
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